Bauen fürs Fernsehen der Zukunft
Die Schlatter-Gruppe hat ein umfangreiches Bau-Investitionsprogramm lanciert. Am 9. Oktober ist der Spatenstich für einen Erweiterungsbau erfolgt, der ab Sommer 2010 Platz für die Server, Schulungsräume und Arbeitsplätze bieten wird. Diese wird vor allem die zur Schlatter-Gruppe gehörende Stafag Communications AG nutzen. Eine zweite Bauetappe ist geplant und soll bei Bedarf bis Herbst 2011 realisiert werden.
Rund 17‘000 Anschlüsse
Diese Investitionen erfolgen im Zeichen des laufenden Aufbaus des Glasfasernetzes, das die ausreichende Bandbreite für zeitversetztes Fernsehen, Internet- und Telefonieangebote schafft. Als neue Vertragsparterin hinzugekommen ist jüngst die politische Gemeinde Wäldi, womit bereits rund 17‘000 Hausanschlüsse in rund 25 Gemeinden versorgt werden. Via Glasfaser-Fernanschlüsse werden zudem Kunden im südlichen Thurgau sowie im westlichen Teil des Kt. St. Gallen versorgt.
Der permanente Ausbau der Infrastrukturen erfolge im Sinne einer Vorwärtsstrategie und sei nötig, weil dieselben Inhalte parallel über analoge, digitale und IPTV-Netze übermittelt werden müssten, sagt Verwaltungsratspräsident Markus Schlatter. Weiterhin investiert die Stafag in den Netzausbau. Die sogenannten Fiber-Abos, die zeitversetztes Fernsehen, Internet und Telefonie beinhalten, werden seit Herbst angeboten.

Spatenstich für das neue Stafag-Gebäude; Verwaltungsratspräsident Markus Schlatter (dritter v. links), mit dem Verwaltungsrat, darunter Nationalrat Hansjörg Walter, und Vertretern des Architekturbüros Bruno Stäheli, Frauenfeld.
(Bild: Martin Sinzig)
Veröffentlicht am:
09:09:29 13.10.2009
Rund 17‘000 Anschlüsse
Diese Investitionen erfolgen im Zeichen des laufenden Aufbaus des Glasfasernetzes, das die ausreichende Bandbreite für zeitversetztes Fernsehen, Internet- und Telefonieangebote schafft. Als neue Vertragsparterin hinzugekommen ist jüngst die politische Gemeinde Wäldi, womit bereits rund 17‘000 Hausanschlüsse in rund 25 Gemeinden versorgt werden. Via Glasfaser-Fernanschlüsse werden zudem Kunden im südlichen Thurgau sowie im westlichen Teil des Kt. St. Gallen versorgt.
Der permanente Ausbau der Infrastrukturen erfolge im Sinne einer Vorwärtsstrategie und sei nötig, weil dieselben Inhalte parallel über analoge, digitale und IPTV-Netze übermittelt werden müssten, sagt Verwaltungsratspräsident Markus Schlatter. Weiterhin investiert die Stafag in den Netzausbau. Die sogenannten Fiber-Abos, die zeitversetztes Fernsehen, Internet und Telefonie beinhalten, werden seit Herbst angeboten.

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